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 corona"Falsches Signal in schwieriger Zeit"
Werntal-Zeitung  am 20. November 2020
Was die Staatsregierung aus einem VGH-Urteil macht.

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Freitag, 13.November 2020
Bayern rudert zurück - im Sportheim geht jetzt nichts mehr!

 

Heute, am 13. November tritt die 1. Änderung der 8. bayerischen infektionsschutzmaßnahmen-verordnung in Kraft. Danach ist der Betrieb und die Nutzung von Sporthallen nun grundsätzlich untersagt.

Erlaubt ist weiterhin die Ausübung von Individualsportarten allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands (§ 10 Abs. 1). Zu diesem Zweck ist nur noch der Betrieb und die Nutzung von Sportplätzen und anderen Sportstätten unter freiem Himmel zulässig (§ 10 Abs. 3).

Das DjK-Sportheim ist bis auf weiteres geschlossen. Jahreszeiten- und witterungs-bedingt dürfen auch die Rasen- und Tennisplätze nicht mehr betreten werden. 

 i.A. Stefan Scheuring (Hygienebeauftragter) 


Hintergrund

Dazu gekommen ist es, weil Betreiber von Fitnessstudios gegen die von der Staatsregierung festgelegte Ungleichbehandlung gegenüber öffentlichen und privaten Sporthallenbetreibern (Kreise, Kommunen, Vereine) geklagt und vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof Recht bekommen haben. Auf das Urteil hat die Staatsregierung am 12. November reagiert und mit einer Änderung der 8. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung alle Sporthallen in Bayern für den Allgemeinsport dicht gemacht. Der ist nur noch unter freiem Himmel erlaubt. Berufs-sportler dürfen weitermachen wie bisher. Damit ist die Gleichbehandlung wieder hergestellt.

Kommentar

So kann man es machen. Allerdings stellt sich die Frage, aus welchen Gründen § 10 Abs. 1 ge-schrieben wurde. Steckt die ehrenhafte Absicht dahinter, den Bürgern innerhalb der vorgegebe-nen Kontaktbeschränkungen ein Mindestmaß an sportlicher Betätigung zu ermöglichen und da-für in unwirtlicher Jahreszeit die vorhandene Infrastruktur der Vereine und Kommunen freizuge-ben? Dann drängt sich aber die weitere Frage auf, warum die kommerziellen Fitnessstudios ausgeschlossen wurden, die das geltende Kontaktverbot beim Individualsport in ihren Räumen mindestens so gut wie die Vereine und Kommunen hätten umsetzen können. Jedem nur halb-wegs mit juristischer Logik ausgestattetem Laien konnte klar sein, dass diese Ungleichbe-handlung vor Gericht keinen Bestand haben würde.

Bei der Staatsregierung sollen - so hört man - sehr viele gut ausgebildete Juristen beschäftigt sein. Deshalb drängen sich unweigerlich zwei weitere Fragen auf. Sind die bayerischen Staats-juristen wirklich gut ausgebildet? Oder führt die bayerische Staatsregierung ein pandemisches Staatstheater in mehreren Akten auf? Die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung mit ihrer weitreichenden Wirkung ist nicht einfach nur ein Stück Papier. Und doch wurde sie immer wie-der mal schnell umgeschrieben. Dass sie das können, haben die zuständigen Ministerialdiri-genten in den letzten Monaten unzählige Male unter Beweis gestellt. Oft waren es nur redaktio-nelle Anpassungen. Oft war es auch der Lockerungshäppchen-Strategie der Staatskanzlei geschuldet. Selten oder nie steckte ein Zick-Zack-Kurs wie bei der jüngsten Hallenschließung dahinter. Wie die nachgelagerten Behörden, die betroffenen Organisationen, Betriebe, Vereine und vor allem die Bürger mit diesem Staatstheater zurechtkommen, scheint die  verantwortli-chen Politiker nicht zu kümmern. Stattdessen legen sie den Fokus auf den Bußgeldkatalog, damit die Bürger zu ihrem eigenen Besten gezwungen werden können oder zu dem, was die Verordnungsmacher eben dafür halten. Dass deren unsportlichen Eitelkeiten oder Irrtümer hin und wieder ungerechtfertigte oder sinnlose Einschränkungen nach sich ziehen, müssen die Bürger wohl als Kollateralschaden der Pandemiebekämpfung hinnehmen. Schön ist das nicht.

Schön wäre und gut zu Gesicht stünde der Bayerischen Staatsregierung, ihren jüngsten Fehler zu heilen und die Sporthallen, Tanz- und Fitnessstudios für den Individualsport im erlaubten Rahmen wieder freizugeben. Das war und ist - auch in oder gerade wegen der angespannten aktuellen Lage - eine gute Idee. Denn dass Sport die Psyche des Menschen positiv beeinflusst und das Immunsystem unmittelbar stärkt, ist eine Binsenweisheit. Die Bürger würden es danken und SARS-CoV-2 durch eine bessere Fitness bekämpft. Das wäre das richtige Signal in schwieriger Zeit.

Stefan Scheuring (Hygienebeauftragter der DjK Gänheim)

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Dienstag, 3.November 2020
Individualsport ist erlaubt - Karlstadt bestätigt DjK-Kurs!

 
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Sonntag, 1. November.2020
Bis 30. November nur Individualsport! Gaststätte geschlossen!
 
Aufgrund der Bestimmungen der 8. bayerischen infektionsschutzmaßnahmenverordnung darf Vereinssport für Amateure bis mindestens 30. November nicht angeboten werden. Auch gastronomische oder anderweitige Angebote der DjK sind verboten. 

Erlaubt ist jedoch ist die Ausübung von Individualsportarten allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands (§10 Abs. 1). Zu diesem Zweck ist der Betrieb und die Nutzung von Sporthallen, Sportplätzen und anderen Sportstätten zulässig (§10 Abs. 3). 

Der Sportheim-Saal darf also in zulässiger Weise genutzt werden. Diese Möglichkeit wurde vom Landratsamt Main-Spessart als Aufsichtsbehörde schriftlich bestätigt. Dasselbe gilt für die Tennisplätze, die jedoch schon winterfest gemacht sind und deshalb nicht mehr bespielt werden können. Für die Nutzung des Sportheim-Saals gelten die veröffentlichten DjK-Infektionsschutzregeln. Jeder Nutzungswunsch ist anzumelden und vom Verein freizugeben. Zuständig ist der Hygienebeauftragte (M.0170-2963001).

i.A. Stefan Scheuring (Hygienebeauftragter)


 

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"… aus tiefem Schlaf bin ich erwacht …"
Werntal-Zeitung am 24.07.2020
Die DjK Gänheim hat ihren Sportbetrieb reaktiviert.

 
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Mittwoch, 08.07.2020
Kontaktübungen in allen Sportarten wieder möglich!
 

Wir drehen die nächste Lockerungsrunde. Nun darf in Mannschaftssportarten wieder "gefightet" wer-den.

  • Das erlaubt unseren Fußballern und Korbballerinnen, zum "normalen" Training zurückzu-kehren, jedoch nur in festen Übungsgruppen. Und Vorsicht: nur in den Übungen oder beim Übungsspiel dürfen sich die Sportler°innen nahe kommen. In den Trainingspausen und auch sonst gilt nach wie vor die 1.50-Meter-Abstandsregel und in den Gebäuden die Masken-pflicht!
  • Auch für die festen Übungsgruppen Seniorengymnastik, Gymnastik, Aerobic und Kinder-turnen ist das Kontaktverbot beim Sport im Freien und im Saal aufgehoben.
  • Tischtennis darf wieder Wettkämpfe gegen andere Mannschaften spielen. Doppel sind im Training und beim Spielbetrieb erlaubt.
  • Das gilt für Tennis schon seit Mai.

Die übrigen Regeln bestehen weiter, insbesondere.

  • Abstand halten!
  • Mund-Nasen-Maske in Gebäuden aufsetzen!
  • Hände bei der Ankunft und beim Verlassen des Sportheims waschen!

i.A. Stefan Scheuring (Hygienebeauftragter)

 


 
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Corona-Post
Montag, 22.06.2020
DjK-Sportbetrieb mit Hygienekonzept wieder angelaufen.

 
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Montag, 08.06.2020
Außen- und Hallensport unter Auflagen wieder möglich!
 
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Montag, 11.05.2020
Tennis und Fußball unter Auflagen wieder möglich!
 
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 coronaCorona-Post
Montag, 16.03.2020
DjK-Sportanlagen bis auf Widerruf geschlossen!
 

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Freitag 21. Juli und Samstag 22. Juli
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